24./25.10. Wiking-Sternfahrt: PRC-G mit 2 Achtern und 1 Vierer dabei !
von Wolfgang Grädler
Am Wochenende ruderten zur traditionellen
Sternfahrt zur RG Wiking in Neukölln 2 Achter und 1 Vierer vom PRC-G.
Die Hinfahrt am Samstag, d. 24.10. führte bei nebligen Wetter über die
Havel nach Spandau spreeaufwärts zur Charlottenburger Schleuse. Im
Gegensatz zum Vorjahr konnte dort sehr zügig geschleust werden.
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Durch den Landwehrkanal und die Tiergarten-Schleuse
ging es dann, anfänglich begleitet vom Geschrei der Zoo-Tiere, am
Potsdamer Platz, dem freischwebenden "Rosinen-Bomber" am Museum für
Verkehr und Technik zum Urban-Hafen, unserer Mittags-Raststelle. Mit
Kuchen, Kaffee, und anderen "wärmenden Getränken" gestärkt, wurden dann
die letzten 13 km bis zur RG Wiking vorbei am Türkenmarkt Maybachufer,
dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofes (Görli, Görli!) zur
letzen Schleuse, der Oberschleuse zur Spree, in Angriff genommen. Nun
staunten wir über die Bau-Dynamik am ehem. Osthafen, wo sich
erfolgreich Media- und Mode-Unternehmen trotz der Gegenbewegung
"Mediaspree versenken" ansiedeln. Durch die Beine des 25m großen
"Molecule Man" passierten wir dann den Treptower Park und die Halbinsel
Stralau, die Insel der Jugend (es wurde trotzdem keine/r jünger!), den
-leider- verrottenden Spreepark mit dem "Eierhäuschen". Hinter der RG
Treptow zweigten wir dann in den Britzer Zweigkanal ab und erreichten
nach insgesamt 44 km die RG Wiking.
Dort
"tobte das Leben": Sternfahrt-Treff heißt immer Treffen "alter
Freunde/innen" mit viel Reden, Trinken, Essen, Tanzen, .... bis zum
"Umfallen" oder kurz davor.
Jedenfalls
waren am Sonntag-Morgen, d. 25.10. alle Frauen/Männer des PRC-G wieder
"an Deck". Teilweise wechselten die Samstag-Eintagesruderer gegen die
Sonntag-Eintages-Ruderer, die heute lediglich 31km im Teltowkanal zu
bewältigen hatten. Auch die Steuerleute hatten keine besonders
schwierige Aufgabe: es konnte nur immer geradeaus gesteuert werden.
Nach anfänglichem Regen kam dann in Höhe des zum Freizeit- und
Kauf-Quartiers wiederausgebauten Tempelhofer Hafens die Sonne durch.
Zur Strecken-Hälfte gab es dann an der Sportboot-Anlegestelle an der
Eugen-Kleine-Brücke nicht nur den herrlichen selbstgebackenen Kuchen
von Ina-Maria mit heißem Kaffee von Waltraud, sondern auch das Treffen
mit unserem Ehrenmitglied Dieter nebst Ehefrau Christel.
Wiederum
konnten wir dann zügig die Machnower Schleuse passieren und bogen für
die letzten 5 km am Griebnitzsee in den Griebnitz-Kanal ein. In der
Nachmittags-Herbstsonne ruderten wir dann bei spiegelglatten Wasser
über den Stölpchensee, Pohlesee, Kleiner Wannsee und Grosser Wannsee
zurück zum PRC-G.
Dietrich, unser
"Star-Ökonom" brachte uns mit seiner vorzüglichen Suppe und frischen
Getränken nach insgesamt 75 km Wiking-Sternfahrt wieder die
Lebensgeister zurück.
Eine wunderschöne Sternfahrt klang aus: Viele freuen sich bereits auf die nächsten Ruder-Ereignisse
P.S.
Teilnehmer:
Achter 1:
Wolfgang Graedler, Angelika Wentzig, Helma Heinrich, Waltraud Roßius, Edith Freiser, Uschi Preissler, Jürgen Langer, Sabrina Sokoloff, Ina-Maria Klich
Achter 2:
Hin
Eberhard Wagner/
Jürgen / Wolfgang Deutz/ Kutti Naujoks/ GP Niessen/ Gabi Ulrich/ Noppel Nowka / KlausJ /
Gernot
Rück Eberhard Wagner/
Hajo Kluge/ Wolfgang Deutz/ Kutti Naujoks/ GP Niessen/ Gabi Ulrich/ Noppel Nowka/ Tom /
Gernot
Vierer:
Hin Peter
Bruger / Ernesto Loh / Frankie Teipel/ Dirk Lesemann/ Corinna Blanckmeister
Rück Peter
/Ernesto / Frankie / Dirk / Rüssi Rüssmann
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