logo
 
Potsdamer Ruder Club - Germania

Aktuelles
img_rotate
  blankStartseite arrow Sport arrow Wanderrudern arrow Bericht von der Pfingstfahrt


Termine
Sa, 16.06.2012 10:00 - 14:00
Arbeitseinsatz Juni
Sa, 03.11.2012 10:00 - 14:00
Arbeitseinsatz November
Ruderkurse 2012

Ruderkurse für alle Altersgruppen starten am Samstag, den 05.Mai 2012 15:00 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartner: Erwachsene: Ingo Hüttner Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Jugendliche: Hannes Jeltsch Kinder: Jan Liero Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Wetter

Blick vom RaW zum PRCG

Kalender
« < Mai 2012 > »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Bericht von der Pfingstfahrt Drucken E-Mail

 

Jubiläums-Pfingstfahrt 2008 auf der Dahme – Spree

9 Tage – 348km – Erstbefahrung Springsee

Auch im PRC-G Jubiläums-Jahr 2008 ist vom 10. - 19.05. eine wunderschöne Pfingstfahrt auf der Dahme und Spree vom Fahrtenleiter Paul ( Wolfgang Grädler) und der „Kaltmamsell“ Winni (Angelika Wentzig)  mit insgesamt 12 TeilnehmerInnen der Altersgruppe 47-78 Jahre durchgeführt worden (Edith Frieser, Gesine Haake, Helma Heinrich, Uschi Preißler, Angelika Wentzig, Kalle Ganseforth, Wolfgang Grädler, Lothar Heyduck, Jürgen Langer, Winfried Pernau, Bernd Reuschke und Günter Strangfeld mit  Erika und Hund Charly). Damit konnten  nach langer Zeit  in Maximal-Besetzung wieder 2 Vierer mit Stm. und 2 Personen Landdienst auf Pfingst-Ruderfahrt gehen und sich von der einzigartigen Flora und Fauna der Dahme und der Spree verzaubern lassen.  Begleitet vom Gesang der Rohrdommeln im Schilf haben wir Biber und Eisvögel gesehen. Oft mussten wir den ihr Nest verteidigenden „Kampf-Schwänen“ ausweichen.

Aufgrund der kleinen Schleusen und Boots-Schurren gab es sehr wenig Motorbootsverkehr, so dass wir bei glattem Wasser Flüsse und Seen durchrudern konnten. Auch der Wettergott zeigte sich mit fast durchgängigem Sonnen-Schein und Windstille von seiner besten Seite. So konnten insgesamt 348 km in 9 Tagesetappen, davon 8x mit Gourmet-Ufer-Picknick in der Mittagspause aus unserem begleitenden VW-Bus in bester Stimmung gerudert werden. Rudersportlicher Höhepunkt war die Erstbefahrung des Springsees, der selbst von unserem Äquatorpreis-Ruderer Packer bisher noch nicht bezwungen wurde.  Als kulturelle Höhepunkte gab es ein abendliches Ruder-Gesangs-Festival, im mittelalterlichen Beeskow eine Stadtführung und in Fürstenwalde ein sehr kompetente Dom-Führung mit Orgel-Wunschkonzert.

 

 

Doch nun zum eigentlichen Fahrtenbericht:

1.     Tag - vom PRC-G über den Teltowkanal und die Dahme zum Olympia-Ruder-Stützpunkt Grünau

Alle Teilnehmer trafen superpünktlich im Bootshaus des PRC-G ein, so dass das Gepäck schnell im begleitenden VW-Bus verstaut werden konnte. Die beiden Vierer Hansi Belusa und Meißen wurden zügig zu Wasser gelassen, so dass wir bereits um 9:30 Uhr vom Steg ablegten. Für das Gepäck und die Pausenverorgung stand wie im Vorjahr der VW-Campingbus zur Verfügung. Die bekannte Route im Teltowkanal führte über die Machnower Schleuse zur Mittagsrast bei der RG Wiking. Dort wartete der Landdienst mit einem frisch gezapften Bier und den leckeren Speisen aus dem gut gefüllten Campingbus. Weiter ging es dann im Teltowkanal vorbei an dem im Rückbau befindlichen Kraftwerk Rudow (Gedenkminute des Berichterstatters, der dort einige Jahre tätig war). Auf der Dahme ging es dann bis zum Ruderzentrum Berlin Grünau. Trotz des schönen Wetters und dem Pfingstsamstag behinderten uns kaum Motorboote. Im Ruderzentrum wurden die Zimmer bezogen und dann zum gemeinsamen Abendessen zur Wald-Gaststätte Hanffs Ruh gegangen. Drei Regentropfen und die Mücken verhinderten das Essen im Garten. An diesem Abend stieß dann Winfried zur Gruppe dazu und wir bedankten uns bei seiner Ersatzruderin Waltraud, die von Ihrem Göttergatten Rosi abgeholt wurde.

 

2.     Tag - von Grünau über Königswusterhausen nach Prieros

Es ging früh los, die Regattastrecke mit den Jugenderinnerungen an viele „unverdiente Niederlagen“ und wenige Siege verlassend, an Schmöckwitz vorbei in den Zeuthener See. Auch hier noch wenige Motorboote und leider selten die schönen Klänge eines Pfingstfrühkonzertes. Auch vorbei an der Wohnsiedlung des Unternehmers Schwarzkopf, errichtet für seine Fabrikarbeiter zum Wohnen in frischer Luft, nebst eines Rudersporthauses zur körperlichen Ertüchtigung. Die Mittagsrast einschließlich des vorzüglichen Picknicks machten wir auf dem schön hergerichteten Grundstück des RC Königswusterhausen. Die Königswusterhausener Ruderer waren mit Kind und Kegel losgerudert, hatten aber dankenswerterweise für Gäste den Toilettencontainer offen gelassen. An der Neuen Mühle mussten wir erstmals  die Boote mit einer Schurre transportieren. Nun dem Lauf der Dahme folgend , die sich immer wieder reizvoll zu Seen erweiterte, ruderten wir, unterbrochen durch eine Pause zum Eisessen ( es gab das hier beliebte Soft-Eis in allen Farbschattierungen), zum Hotel in Prieros. Hier konnten die Boote über eine Rolle direkt auf der Wiese des Hotels abgelegt werden. Heute waren auch Erika und Günter sowie unser ständiges Maskottchen Charly dazugestoßen. Nun vollzählig wurden an diesem schönen Abend Erinnerungen anhand von alten Bildern ausgetauscht. Auch wurde mit einer Lage unserem Kameraden Hansi gedacht, der uns allen sehr fehlt.

 

3.     Tag - von  Prieros über Storkow nach Wendisch-Rietz

Die Route der Dahme verlassend, starteten wir den Seitenabstecher nach Wendisch-Rietz über den Langer See und den Wolziger See zur Schleuse Kummersdorf, die von freundlichem Personal bedient wurde. Der 3 km lange Wolziger See war ohne Wind und Wellen problemlos zu überqueren. Die modernste GPS Technik von Edith zeigte aber, dass der Steuermann keinen geraden Kurs gefunden hatte. Durch den Storkower Kanal ging es zur Schleuse Storkow. Hier kamen uns immer wieder Gruppen von Motorbooten entgegen (für Berliner Verhältnisse ungewohnt langsam, rücksichtsvoll und freundlich grüßend). In unserer Richtung war nicht so viel los, so dass wir schnell die Selbstbedienungsschleuse passierten. Am schönen Storkower See grüßte das Schloß Hubertushöhe herüber – jetzt ein Hotel und Restaurant - erbaut vom Bankier Büchsenstein. Die Geschichte berichtet, dass auch der Kaiser dort zu Besuch war. Hinter der Schleuse von Wendisch-Rietz wurde auf dem Wasserrastplatz ausgiebig Pause gemacht. Die bisher so tolle Ruderfahrt wurde mit einem von Schneider kredenzten „Zaubertrank“ begossen, der auch die ruhigsten Gemüter in Hochstimmung versetzte. Anschließend gab es von unseren Damen Winni, Uschi und Edith noch eine Erste-Hilfe-Demonstrationsübung, die zur allgemeinen Erbauung und Erheiterung beitrug.

Am Nachmittag sollte dann die Erstbefahrung des Glubig- und Springssee stattfinden. Trotz aufwendiger Recherchen lagen wir dann bei der Automatikschleuse vor verschlossenen Toren. Wir konnten nur miterleben, wie ein Kanusportler beim Umtragen ins Wasser fiel. Daher wurde kurzerhand heute bereits das morgige Ziel Bad Saarow-Strand auf dem Scharmützelsee bei herrlichem Wetter ( Sonne – wenig Wind ) errudert. Die Boote wurden abschließend am Strand in Wendisch-Rietz abgelegt. Jetzt tauchte auch unser lieber Überraschungsgast Jochen Lademann mit Gattin auf, der bereits auf einer ähnlichen Tour 1991 dabei war. Auf der Auto-Rückfahrt zum Hotel in Prieros, dessen Küche heute Ruhetag hatte, wurde in Groß-Schauen in einem Fischrestaurant zu Abendessen gespeist. Wie immer fasste am Abend der Fahrtenleiter die Ereignisse des Tages zusammen und gab den Ausblick auf den kommenden Tag. Durch die fest vorgegebenen Öffnungszeiten der automatischen Glubigschleuse entstand eine lebhafte Diskussion- um 8:00 Uhr rein–zu früh also 12:00 Uhr, dann einen Quicky um 13:00 Uhr raus, –zu kurz also um 16:00 Uhr raus. Damit lag auch der Fahrtenplan des Folgetages  fest und das Neuwasser des Springsees konnte in Angriff genommen werden.

 

4.     Tag – Erstbefahrung Glubig- und Springsee und dann zurück nach Prieros

Wegen der späten Schleusenzeit konnte heute einmal richtig ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt werden. Einige erkundeten auch frühmorgens den vielseitigen Ort Prieros. Auf der Auto-Fahrt nach Wendisch-Rietz wurden dann die am Vortag  bestellten frisch geräucherten Aale im Fischrestaurant abgeholt, die zum Mittags-Picknick gereicht werden sollten. Die automatische Glubigschleuse konnten wir dann ohne Probleme um 12:00 Uhr passieren: Wir hatten nunmehr das höchste Wasserniveau unserer Pfingstfahrt erreicht. Damit stand der ERSTBEFAHRUNG dieser beiden Seen selbst durch unseren „Äquartorpreis-Ruderer“ Packer nichts mehr im Wege. Motto: „Neuwasser für Alle “. Die verwachsenen Kanäle und die ungestörte Natur der beiden Seen haben uns begeistert. Am Glubigsee hatten wir durch die weit auseinanderliegenden Schleusenzeiten viel Zeit für ein ausgiebiges Picknick mit frischem Aal und Getränken.  Die Rücktour nach Prieros musste zügig erfolgen, um die letzte Schleuse bei Kummersdorf noch während der Öffnungszeit zu passieren. Das Rudern in der goldenen Abendsonne hatte aber auch seinen besonderen Reiz, auch der Wolziger See hatte dank Abendflaute keinerlei Wellen.

5.Tag - von Prieros über Märkisch Buchholz , Leibsch den Neuendorfer See nach  Kossenblatt

Heute hatten wir eine lange Tour mit vielen Schleusen und Schurren zu bewältigen. Es wurde um 7.00 Uhr gefrühstückt, die Sachen verladen und pünktlich um 8.00 Uhr losgerudert – nicht weit, denn die erste Schurre war nach 2 km – und so ging es die Dahme aufwärts weiter. Die Dahme und der Dahme-Umflutkanal sind land-schaftlich sehr reizvoll mit viel Schilf, Seerosen und Ufer-Bäumen. Am Ende des Dahme-Umflutkanal war dann an der Spree-Doppelschleuse in Leibsch Mittagspause. Zum Bergfest gab es ein frisch gezapftes Weizenbier von Schneider  und frischen Kuchen mit Kaffee von der Erika. Der Dank der RudererInnen wurde in Gesangsform dargebracht. Von nun an ruderten wir die Spree abwärts – also Richtung Berlin. Am Etappenziel in Kossenblatt wurden die Boote am Steg der Schurre festgemacht. Der Günter ( Schneider) gab dann seine Steuermannslage in einem urigen Dorfgasthof aus, dessen Wirtin als „gestandenes Frauenbild“ dem einen oder der anderen rustikale Merksätze mit auf den Lebensweg gab – wir waren uns einig, dass dort die Zeit stehen geblieben war.

 

5.     Tag - von Kossenblatt  über den Schwielochsee und Glower See nach Beeskow

Die Tagesetappe war kurz, mit nur einer Schleuse in auch wieder herrlicher Landschaft. Zum Schwielochsee durchruderten wir den alten Spreearm und konnten dort einen Biber am Ufer erspähen, der sicher nur ganz selten Ruderboote erlebt. In einer Kurzpause an der Fähre Leißnitz konnten wir uns mit Eis und Getränken erfrischen und unsere „Reststoffe“ entsorgen. Beim RC Beeskow erwartete uns wieder das Picknickteam – es gab auch wieder frischen Aal von der angrenzenden Fischräucherei. Zur besseren Ausstattung wurde dem Küchen-Smutje Winne eine moderne Kittelschürze übergeben, der damit auch umgehend weibliches Personal anlockte. Für 2 Personen war die Kittelschürze dann aber doch etwas klein geraten. Der freie Nachmittag wurde zum Eis essen oder Relaxen genutzt. Um 18.00 Uhr wurden wir am Hotel zur „Mittelalterlichen Stadtführung“ vom „Stadtbild-Erklärer“ abgeholt. Wir besuchten die St. Marienkirche , das älteste Haus (um 1500 erbaut) und gingen entlang der erhaltenen Stadtmauer zur Burg. Der Stadtführer hätte uns noch viel zeigen und erzählen können, aber es erwartete uns das Abendessen im Fischrestaurant an der Spree. Der Abend klang aus mit fröhlichem Gesang der Ruderer und einem Solo von Uschi und Schneider. Nach Angaben aus gewöhnlich unzuverlässiger Quelle war an diesem Abend ob der ungewohnten disharmonischen Laute, die bis weit über die Spree klangen, dieser Teils von Beeskow erstaunlich mückenfrei.

 

6.Tag – von Beeskow die Spree und Drahendorfer Spree entlang in den Oder-Spree-Kanal nach Fürstenwalde

Auch an diesem Tag ging es früh los, da wir die Automatikschleuse Beeskow um 9.00 Uhr passieren wollten. Bei der Anfahrt zum Steg der Schleuse wurde die Höhe des Astes eines Baumes unterschätzt – es gab der Flaggenstock nach! Fortan mussten Steuermann/frau des betreffenden Bootes als Buße den Flaggenstock per Hand  zeigen. Die Spree in diesem Abschnitt ist wiederum landschaftlich sehr natürlich und reizvoll. Zum Mittag wurden wir auf dem Wasserrastplatz vor dem Wehr Drahendorf wieder vorzüglich vom Landdienst versorgt. Die anschließende Schurre am Wehr war nur mit viel Krafteinsatz zu bewältigen. Über die schöne stark gewundene Drahendorfer Spree mit vielen „Biber-Bäumen“ ruderten wir nun zur Mündung in den Oder-Spree-Kanal. Dort war es auf dem Wasser nicht mehr so schön – es gab erstmals auch noch Wasser von oben. Erst ein leichter Regen, aber dann kräftige Schauer. Nach den vielen schönen Stunden rechneten wir nicht mit solch einem Unwetter und trösteten uns damit, dass es nur noch 15 km bis zum Tagesziel sind. Die  Zeit wurde aber doch lang und vor Fürstenwalde mussten wir auch noch etwas auf die Schleusung warten. Schön war es dann aber, dass es vom Steg des RC Fürstenwalde          nur wenige Schritte ins Hotel und damit zur warmen Dusche waren. Um 18.00 Uhr war dann eine Führung im Fürstenwalder Dom bestellt. Dort erwartete uns zum Beginn ein Orgelkonzert, sogar nach Wünschen der Zuhörer. Der pensionierte Superintendent, Herr Kuhnke, führte uns sehr kompetent. Die Erläuterung der Geschichte und des Wiederaufbaus des Domes wird uns allen im Gedächtnis bleiben. In Fürstenwalde besuchte uns auch der Ruderkamerad Jürgen Oelke vom Berliner Ruder Club, der uns 2001 auf der Elbe-Havel-Tour begleitet hatte.

 

8.Tag – von Fürstenwalde über die Müggelspree über den Grossen Müggelsee nach Friedrichshagen

Für diese lange Etappe ging es wieder früh los. Nach wenigen Kilometern auf dem Oder-Spree-Kanal wurde an der Alten Tränke über eine Schurre, die in einem sehr schlechten verschlissenen Zustand war, die Müggelspree erreicht. Aber mit Teamgeist konnte auch dieses Hindernis erfolgreich überquert werden. Auf der Müggelspree in dem noch ursprünglich sich windenden Verlauf waren die Steuerleute stark gefordert. Die schöne naturbelassene Landschaft so kurz vor Berlin ließ alle noch mal wehmütig an die Schönheiten der vergangenen Tage zurückblicken. Einen Platz zur Mittagsrast ausfindig zu machen, war nicht leicht – es gelang aber mit Hilfe eines örtlichen Schäfers. Auf dem letzten Mittags-Picknick wurde auch den Organisatoren für ihre Mühe mit einen 3fach-Hoch gedankt. Mit der Unterquerung des Berliner Autobahn-Ringes bei Neu-Zittau tauchten wir dann endgültig in den Lärm und den Geruch der „Großstadt Berlin“ wieder ein. Das Wetter war uns wieder gnädig gestimmt, so dass wir ohne Wind und Wellen den Müggelsee überqueren konnten. Durch den Regen am Vortag waren auch nur wenige Motorboote unterwegs. Im RV Friedrichshagen wurden die Boote an den Stegen angebunden. Auf der Terrasse wurde schon eine erste Bilanz der sehr schönen Rudertage gezogen.  Vielen Dank wurde den „Schneiders“ Günter und Erika für ihre Fahrt-Unterstützung ausgesprochen.

Leider war der Wirt des letzten Hotels nicht seiner Aufgabe gewachsen, so dass zwei Kameraden dort nicht nächtigen wollten.

 Der Abend fand in der „Weissen Villa“ des ehem. Brauerei-Direktors des Berliner Bürger Bräu, jetzt Restaurant,  mit den Überraschungsgästen Waltraud und Rosi seinen gewohnten harmonischen Ausklang.

 

8. Tag - von Friedrichshagen zum Bootshaus in Wannsee

Am Sonntag ging es die Spree weiter abwärts, vorbei am Grundstück des ehemaligen BRC Germania in Hirschgarten, durch Köpenick, Oberschönweide und Treptow zur RG Wiking, wo wir eine "technische" Pause einlegten. Mittags kehrten wir am "never ending" Teltow-Kanal in Lichterfelde in einer Trattoria mit vielfältiger, leckerster italienischer Küche ein, um am späten Nachmittag wieder am heimischen Bootssteg anzulegen.

Der Chronist möchte seinen Bericht nicht beenden, ohne den beiden Organisatoren ein ganz herzliches Dankeschön auszusprechen für eine gelungene und vor allem sehr harmonische Fahrt.

Die Pfingstfahrt 2009 soll uns übrigens in die Ruppiner Schweiz führen.

Bernd Reuschke

 
weiter >


   nach oben     ^


Startseite | Unser PRCG | Jugend | Sport | Bildergalerie | Links | Suche | Vereinshaus/Übernachtung | Vorstand | Impressum | Bootsliegeplätze |

blank blank blank